Blutegeltherapie

 

Blutegel, igitt?!

Nein, wer einmal die erstaunlichen, helfenden Fähigkeiten des Ringelwurmes erfahren hat, wird den Blutegel auch „in sein Herz schließen“.  

Der Speichel des Blutegels gleicht einem Cocktail an medizinisch wirksamen Substanzen: So sorgen gerinnungshemmende, gefäßweitende, entzündungshemmende und schmerzstillende Stoffe für den außerordentlichen Erfolg der Blutegeltherapie.

Sie eignet sich daher besonders bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrose oder Bandscheibenvorfällen. Auch bei der Hufrehe des Pferdes hat sie sich besonders bewährt. 

 Hier eine Übersicht der Anwendungsbereiche der Blutegeltherapie bei Tieren:

 Probleme des Bewegungsapparates:

    •  Bandscheibenvorfall
    • Arthrose und Arthritis

    • Wirbelsäulenbeschwerden

    • Muskelfaserrisse

    • Sehnenentzündungen

    • Myalgien (Muskelschmerz)

    • Rheuma

    • Patella-Luxation (Kniegelenkserkrankung)

    • Hufrehe, Hufrollenerkrankung und Spat (Pferdeerkrankungen)

 weitere mögliche Einsatzgebiete:

    •  Blutergüsse
    • Ödeme

    • Othämatom ("Blumenkohlohr")

    • Abszesse, Geschwüre und offene Wunden

Die außerordentlichen Wirkungen der Blutegeltherapie hat mittlerweile auch die Humanmedizin erkannt; ein Beispiel dafür sind die Kliniken Essen. Falls Sie mehr dazu erfahren wollen, klicken Sie hier.