Akupunktur

 

Wer meint, dass die Akupunktur bei Tieren eine neuzeitliche Erscheinung sei, irrt gewaltig. Akupunktur wurde bereits vor über 2000 Jahren an Tieren angewandt!

Kann das Qi – die Lebensenergie - nicht frei fließen oder gerät Yin und Yang aus dem Gleichgewicht, werden wir krank ...

Bei der Akupunktur werden hauchdünne Nadeln in definierte Akupunktur-Punkte auf der Körperoberfläche gestochen. Dadurch wird der Energie-Fluss stimuliert und der Körper dazu angeregt, sich selbst wieder in Balance zu bringen.

Ein großer Vorteil der Akupunktur liegt darin, dass bei sachgemäßer Anwendung der Therapieform im Allgemeinen kaum ernste Nebenwirkungen auftreten.

Eine besondere Form der Akupunktur stellt die Moxibustion dar, bei der Moxakraut über Akupunkturpunkten erwärmt wird. Diese Methode eignet sich zur Stärkung des Körpers.  

In folgenden Bereichen kann die Akupunktur erfolgreich eingesetzt werden.

    • Schmerztherapie

    • Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Lahmheiten, Arthrose, Hüftdysplasie, Spat

    • Hauterkrankungen zum Beispiel dem Sommerekzem beim Pferd

    • Allergien gegen Futtermittel, Pollen, Hausstaubmilben, etc.

    • Störungen des Magen-Darm-Traktes wie chronischer Durchfall oder Erbrechen

    • Störungen in der Läufigkeit/Rosse

    • psychologische Verhaltensauffälligkeiten wie extreme Angst, übermäßige Aggression

    • neurologische Erkrankungen wie Epilepsie

Bei sehr sensiblen Tieren führe ich die Akupunktur mit einem schmerzfreien Hochleistungs-Laser durch.